Dienstag, Juni 14, 2005

Not guilty

DIE Nachricht des gestrigen Tages: Michael Jackson ist unschuldig. Mal im Ernst, haette das irgendeiner gedacht. Ich in jedem Fall. Man darf sich nicht vom ersten Eindruck blenden lassen.

Was soll er denn Böses gemacht haben? Mit diversen kleinen Kindern spielen? Völlig normal für einen Mann seines Alters. Und Alkohol und Pornos in Reichweite der jungen Spielkameraden. Ich bitte Euch. Doch nur aus Demonstrationszwecken, wovor sich die Kiddies hueten muessen. So verfahren alle meine Freunde mit kleinen Kindern.

Die Anklage roch nach einer einzigen Verschwörung. Ich kann mir vorstellen, dass manche Eltern absichtlich ihren Nachwuchs zum Spielen mit Onkel Michael geschickt haben. Koennte ja einige Millioenchen Schmerzensgeld geben.

Gut, dass Schwarze nicht mehr von vornherein als schuldig im US-Rechtssystem angesehen werden. Ach ja, Michael ist nicht mehr farbig. Nun gut, schadet auch nicht.

Boese Zungen behaupten, dass reiche Leute bevorteilt werden. Gott sei Dank, belaeuft sich Jacksons Schuldenstand auf satte 30 Mio. Miese. Dafuer muss ein Wuppertaler Asi viele Bierkaesten bei der Trinkhalle anschreiben lassen. Also auch kein Anzeichen fuer ungerechte Bevorzugung.

Fazit: Die Anklage gegen Jackson war eine Farce, und das Urteil das einzig Richtige. Wenn Eure Kinder sich einsam fuehlen, schickt sie auf die Neverland-Ranch zu Onkel Michael. Dort sind sie vor allen Alltagsturbulenzen sicher.

Billy Jean is not my lover...

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