... der Dieter: Dann befinde ich mich nicht in Dülmen sondern Australien.
Icehouse ist eine grandiose Kapelle, und die Live-Version von Great Southern Land zieht mir die Socken aus. Das ist in Töne gegossene Schönheit.
Vielleicht zischt man in der Wüste mal zusammen ein Bier.
Nice weekend
Euer Dieter
Böse Stimmen bezeichnen ihn als Mischung aus Mario Barth und Mr. Bean. Mit Recht. Homepage:www.rockdasdorf.de
Freitag, März 13, 2009
Samstag, Februar 07, 2009
Du muss aufpassen wie ein Schießhund...
was Dein loses Mundwerk von Dir gibt. Ich habe oft überlegt, ob ich Hefpflaster auf mein Sabbermaul kleben soll, aber wen juckt es, was ich von mir gebe?
Bisher noch niemanden. Aber wie schnell es gehen kann, musste das bayrischer Original Fred Fesl erfahren. Der hat humorige Sprüche als Werbung für eine Biersorte von sich gegeben. Zitat laut Merkur Online: „Frisch, sauber, rein, neudeutsch sagt man clean – und genau, woher meinen Sie, dass so Worte kommen wie Klinsmann oder Bierhoff.“
Und jetzt verklagt der Jürgen den Fred, weil er mit seinem Namen Werbung gemacht hat. Auf 50.000 Tacken. Scheint ja arm dran zu sein, mit seinem Bayern-Gehalt. Fraglich ist, ob eine öffentliche Person, die aus sowas Geld schinden will, ein guter Mensch ist. Ich sag dazu lieber nichts. Bildet Euch selber eure Meinung, aber hehaltet sie für euch.
Bis bald Euer Dieter
Bisher noch niemanden. Aber wie schnell es gehen kann, musste das bayrischer Original Fred Fesl erfahren. Der hat humorige Sprüche als Werbung für eine Biersorte von sich gegeben. Zitat laut Merkur Online: „Frisch, sauber, rein, neudeutsch sagt man clean – und genau, woher meinen Sie, dass so Worte kommen wie Klinsmann oder Bierhoff.“
Und jetzt verklagt der Jürgen den Fred, weil er mit seinem Namen Werbung gemacht hat. Auf 50.000 Tacken. Scheint ja arm dran zu sein, mit seinem Bayern-Gehalt. Fraglich ist, ob eine öffentliche Person, die aus sowas Geld schinden will, ein guter Mensch ist. Ich sag dazu lieber nichts. Bildet Euch selber eure Meinung, aber hehaltet sie für euch.
Bis bald Euer Dieter
Freitag, Januar 30, 2009
Einen Sechser im Lotto...
hätte ich landen können, wenn ich Exemplare des ersten Teil meiner Biographie "Schafe und Killer" gehortet hätte. Dieses Buch wird seit vier Jahren nicht mehr verlegt.
Nun habe ich bei Amazon entdeckt, dass es ein Händler für 156,24 Euro aus Florida versendet.
Wenn ich nur zwanzig Bücher pro Monat zu diesem Preis verticken würde, wäre der Schnüfflerjob für mich erledigt. Ohne Flachs.
Leider habe ich nur ein Erinnerungsexemplar aufbewahrt, das gebe ich für keine Kohle der Welt her. So muss ich weiterhin die Schüppe in die Hand nehmen und die Niederungen unserer Gesellschaft nach Gold umbuddeln. C'est la vie, wie der gemeine Franzmann schnackt.
Bis bald Euer Dieter
Nun habe ich bei Amazon entdeckt, dass es ein Händler für 156,24 Euro aus Florida versendet.
Wenn ich nur zwanzig Bücher pro Monat zu diesem Preis verticken würde, wäre der Schnüfflerjob für mich erledigt. Ohne Flachs.
Leider habe ich nur ein Erinnerungsexemplar aufbewahrt, das gebe ich für keine Kohle der Welt her. So muss ich weiterhin die Schüppe in die Hand nehmen und die Niederungen unserer Gesellschaft nach Gold umbuddeln. C'est la vie, wie der gemeine Franzmann schnackt.
Bis bald Euer Dieter
Freitag, Januar 23, 2009
Montag, Januar 05, 2009
Auf Schalke ist mir die Lust am Fußball vergangen..
erzählt heute Albert Streit, Bankdrücker für 2,5 Millionen Euros im Jahr.
Mir auch. Und ich musste dafür bezahlen.
Es war die Saison '89/'90. Schalke dümpelte in Liga 2, als mich einige Bekannte animierten, den Mythos Schlacke kennenzulernen. Hä? Mythos? Aber auch klein Dieter war bereits ein weltoffener Mensch, so dass ich mich in die Niederungen des Parkstadions wagte.
Ich weiß nicht, wer der Gegner war. In jedem Fall grottete der Kick und kein Kontrahend hätte einen Punkt verdient. Mitte der zweiten Halbzeit vernahm ich eine keifende Stimme hinter mir: "Die würden viel besser spielen, wenn nicht die ganzen Asylanten wären. Asylis raus, Asylis raus."
Gemeint war der russische Sturmblock der 05er mit Alex Borodjuk und Vlad Luitiy, die für weniger Gefahr sorgten als ukrainischer Gurkensalat. Ich drehte mich, um die Urheberin der fachkundigen Kommentare zu eruieren. Eine aufgeschwemmte Trulla in blau-weißer Kutte starrte mich hasserfüllt an. Sie stubste ihren Männe an. "Ey, guck ma, wie der guckt."
Und Männe war ein Mann der Tat. Dieses Arschloch mit Essener Genen wollte er sich sofort zur Brust nehmen. Trotz dreier Promille stolperte er in meine Richtung los. Da war für mich das Abenteuer Schalke Geschichte, und ich trat den geordneten Rückzug an. Ja, genau so war das. Und kein Müller hat mir eine Müde Million gezahlt.
Meine nicht vorhandene Liebe für diesen Vorortclub von Westerholt war in diesem Augenblick gestorben.
Und auch heute drücke ich in der Dülmener Fremde meinen Rot-Weißen in der vierten Liga die Dauem und freue mich über jeder Niederlage der Schalker.
Und sag mir keiner, ich wäre nachtragend.
In diesem Sinne: Nur der RWE!
Euer Dieter
Mir auch. Und ich musste dafür bezahlen.
Es war die Saison '89/'90. Schalke dümpelte in Liga 2, als mich einige Bekannte animierten, den Mythos Schlacke kennenzulernen. Hä? Mythos? Aber auch klein Dieter war bereits ein weltoffener Mensch, so dass ich mich in die Niederungen des Parkstadions wagte.
Ich weiß nicht, wer der Gegner war. In jedem Fall grottete der Kick und kein Kontrahend hätte einen Punkt verdient. Mitte der zweiten Halbzeit vernahm ich eine keifende Stimme hinter mir: "Die würden viel besser spielen, wenn nicht die ganzen Asylanten wären. Asylis raus, Asylis raus."
Gemeint war der russische Sturmblock der 05er mit Alex Borodjuk und Vlad Luitiy, die für weniger Gefahr sorgten als ukrainischer Gurkensalat. Ich drehte mich, um die Urheberin der fachkundigen Kommentare zu eruieren. Eine aufgeschwemmte Trulla in blau-weißer Kutte starrte mich hasserfüllt an. Sie stubste ihren Männe an. "Ey, guck ma, wie der guckt."
Und Männe war ein Mann der Tat. Dieses Arschloch mit Essener Genen wollte er sich sofort zur Brust nehmen. Trotz dreier Promille stolperte er in meine Richtung los. Da war für mich das Abenteuer Schalke Geschichte, und ich trat den geordneten Rückzug an. Ja, genau so war das. Und kein Müller hat mir eine Müde Million gezahlt.
Meine nicht vorhandene Liebe für diesen Vorortclub von Westerholt war in diesem Augenblick gestorben.
Und auch heute drücke ich in der Dülmener Fremde meinen Rot-Weißen in der vierten Liga die Dauem und freue mich über jeder Niederlage der Schalker.
Und sag mir keiner, ich wäre nachtragend.
In diesem Sinne: Nur der RWE!
Euer Dieter
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