Mittwoch, April 06, 2005

God rocks in the house - check it up

Da ich mich nach Abhören der Juli-Scheibe in einem desaströsen bis komatösen Zustand befand, suchte ich heute morgen sofort professionelle Hilfe: Bei Gott.

Als cooler Typ kam dabei natürlich nicht die Amtskirche in Frage, sondern Menschen, die genauso drauf sind wie ich: Die Jesusfreaks.

Und dort fand ich auch ein seelsorgerisches Forum, in dem Probleme erörtert werden, die wirklich jeder hat.

So schrieb Peter Panik (ich denke ein Alias von Dieter Bohlen):

ICH WILL KEINEN SEX MEHR

Bitte helft mir!

Eigendlich bin ich ein sehr gläubiger Christ.
Nur leider habe ich da dieses Mädchen kennen gelernt. Wir haben keine richtige Beziehung, nur wir treffen uns regelmäßig weil wir einen gemeinsamen Freundeskreis haben.
Nach dem treffen fahr ich Sie meist nach Hause, weil Sie kein eigenes Moped hat.

Beim zweiten heimfahren hat Sie mich dann noch zu einem Kaffee eingeladen.
Eigendlich mag ich Kaffee nicht, vorallem nicht Abends, aber bin dann mit in ihr Zimmer.
Dort machte Sie mich da an. Sie streichelte mich und dann ist es eben passiert.
WIR HATTEN SEX.

An den folgenden Wochenenden ist dies dann noch mehrfach passiert.
Ich bereue schon das ich Sie kennen gelernt habe.
Gott wird mich dafür sicher strafen, dabei war ich bis zu diesem Kennenlernen ein guter Christ. Ich gehe auch heute noch regelmäßig (jedes Wochenende) in die Kirche.

Irgendwie hat der Sex auch Spaß gemacht :-?

Nun möchte ich keinen Sex mehr vor der Ehe. Vielleicht verzeiht mit der Herr so.

Helft mir! Was kann ich tun?

Peter

Holylove schreibt: Hilfe - mein Vormieter war Satanist

Liebe Leute,
mich beschäftigt etwas ganz arg. Als ich in meine neue süsse Wohnung eingezogen bin, gab es da ein paar Sachen, und zwar war im Wohnzimmer auf dem Boden ein schwarzes Pentagramm in Lackfarbe lackiert. Ich habe es mit einem Bekannten umgehend entfernt. Zusätzlich kommt noch, der Boden, (Holz) auf dem das Pentagramm war ist (als einziger Raum in der Wohnung), mit blutroter Farbe ausgemalt. Nun sagt meine Mutter, das es bei mir immer schon irgendwie etwas nach Stall riecht, und halb im Scherz, halb Ernst meint sie, wer weiss, vielleicht hat der Vormieter, wenn der Satanist war, da Riten abgehalten und sich da Tiere gehalten, die er geschlachtet hat, wer weiss warum er den boden rot gemalt hat. Mensch, Ihr Lieben, ich bekomme voll die komischen Vorstellungen, was haltet ihr denn davon, wie sich das anhört? Wie würdet ihr euch verhalten? mein pfarrer meint, dadurch dass mit mir als Gläubige jemand Gutes in die Räume eingezogen ist, ist das böse, wenn es jemals da war, vertrieben und das gute ist nun da. Ich habe trotzdem ein komisches Gefühl und überlege auch schon der Hausverwaltung zu sagen, sie sollen da irgendwas machen, wegen Farbe und Geruch, etc....

Hilfe von Frankyboy

Also ich teile die Ansicht von deinem Pfarrer. Das Gute wird immer über das Böse erhaben sein, und Gott vertreibt und vernichtet alles Böse. Wenn du wahrhaft mit dem Herrn deine Wege gehst, dann wird er das Böse in deinem Umfeld vertreiben. Du solltest diese Bitte aber auch im Gebet vorbringen, er wird dir sicher helfen.

Was die Farbe und den Geruch betrifft, das ist eine Mietbeeinträchtigung. Wenn es wie du sagst, von deinem Vormieter ist, dann sollte das dein Vermieter in Ordnung bringen, schließlich hat er die Wohnung von dem Vormieter bei der Wohnungsabgabe auch so abgenommen, und hat ja unter Umständen auch Kaution einbehalten. Du selbst musst es nur dann renovieren, wenn es vor Bezug so mit deinem Vermieter ausgemacht wurde.

Was mich ein wenig verblüfft, wenn es wirklich so markant ist wie du sagst, dann müsste es dir doch aufgefallen sein, bevor du die Wohnung gemietet hast, oder hast du den Mietvertrag unterschrieben ohne dass du die Wohnung gesehen hast? Sollte dein Vermieter nicht mit sich reden lassen, und du selbst kannst die Mietbeeinträchtigung nicht beseitigen, dann würde ich mir einfach eine andere Wohnung suchen.

FrankyBoy

Da erschien mir mein kleines paranoides Problem doch gering, und ich blicke wieder optimistischer in die Welt.

Wenn ihr Hilfe bei seelischen Problemen habt: Jesusfreaks - hier werden sie geholfen.

Liebe Grüße und einen abgefreakten Tag Michael

Dienstag, April 05, 2005

Ich bin ein Kind des Glückes

Für diese These gibt es zwei Belege in der letzten Zeit nach dem RAW-Motto. "Was der Denker denkt, wird der Beweisführer beweisen."

Am Samstag nachmittag kam ich in meine Wohnung und stellte einen kokeligen Geruch fest. Als Autor von Kriminalromanen wußte ich sofort: Das hat etwas zu bedeuten.

Ich beschleunigte marginal meine Schritte Richtung Küche. Und: Ich war anscheinend versehentlich an einen Herdplattenregler drangekommen, und die zugehörige Platte schmorte fröhlich meinen Dosenöffner. Die Plastikbestandteile des Gerätes waren bereits pulverisiert. Ich beschloss, das unfreiwillige Experiment abzubrechen und nach Abschluss einer irre hohen Hausratsverswicherung fortzusetzen.

Zweiter Beleg: Am Samstag erwarb ich die Juli-CD "Es ist Juli". Es gibt Freunde, die hassen deutschsprachige Bands mit Sängerinnen. Ich liebe sie. Allerdings hatte ich nach dem ersten Reinlauschen ambivalente Gefühle.

Beleg für die Glückskindtheorie: Viele wirklich schöne Melodien, die auch durch Sängerin Evas tolle Stimme emotional unter die Haut gehen.

Beleg gegen die Glückskindtheorie: Bei deutschen Bands achte zumindest ich mehr auf die Texte als bei chinesischen, russischen oder sogar englischen Gruppen.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, eine Dokumentation für die Pisastudie im Player stecken zu haben, denn die Lyrics befinden sich größtenteils auf Poesiealbumniveau. Beispiel gefällig: "Frag nicht nach morgen - denn er bleibt dir verborgen - frag nicht was gestern war - wir ziehen unsere kreise - auf unserer Reise".

Noch ärgerlicher finde ich die Attitüde, mit einem Wortschatz von hundert Wörtern ein ganzes Album zu gestalten. So werden inflationär häufig Wörter wie "geil" oder "checken" gebraucht. Die Bandmitglieder sind nach eigenen Angaben alles Studenten aus Goeßen. Ich kann mir ihre wissenschaftlichen Ergüsse kaum vorstellen: Goetz von Berlichingen ist ein geiles Teil vom geilen Checker Goethe aus seiner Sturm & das Wort fällt mir jetzt nich ein Phase. Aber Hessen war auch Schlusslicht der Bundesländer, oder?

Da mir aber die Glückskindtheorie gefällt, blende ich die textlichen Ergüsse aus und lebe im Gefühl, eine rundum geile Scheibe angecheckt zu haben. Oh, das scheint abzufärben.

Nun, einen geilen Dienstag mit allem, was dazugehört Michael

Sonntag, April 03, 2005

Die Bresser-Schetter-Diät - Ein Meilenstein im Slimbusiness

Eigentlich wollte ich heute nichts schreiben. Habe aber gerade mit einem Kumpel Brainstorming betrieben und dabei die ideale Diät entwickelt. Keinerlei Probleme mit Jojo-Effekt, Mangelernährung und Hungergefühlen. Schnee von gestern.

Mit der Bresser-Schetter-Diät gehört der kummervolle Blick auf die Waagenanzeige der Vergangenheit an. Stellvertretend haben wir eben die Erfahrungsberichte unseres Probanden Hans-Jürgen ins Netz gestellt. Ein eindrucksvoller Beweis für die Wirksamkeit unseres Programmes. Ein Klick auf den unten aufgeführten Link kostet nur 599 € Schutzgebühr zur Deckung unserer Forschungskosten. Euer Leben im schlanken, reinen Körper wird tausendfach besser sein als euer jetziges. Wir schwören es bei unserem guten Namen.

Die Bresser-Schetter-Diät

Auswirkungen des Todes

Wie sicherlich einige mitbekommen haben, ist Papst Johannes an diesem Wochenende gestorben. Dies erfreute sich großem medialen Interesse. Ich fand es schon sehr erstaunlich, dass viele Gläubige tage-und nächtelang vor dem Vatikan ausharrten. Irgendwann hat doch jeder mal Ruhe verdient, oder?

Manche Tote werden auch nach dem Sichineineanderedimensionschleichen wieder zurückgeholt;

Ich wuchs zwar in einer Bergarbeitersiedlung im nördlichen Ruhrgebiet auf. Aber Zechen gibt es dort kaum noch, und das frühere Grau des Russschleiers ist einem freundlichen Grün gewichen. Aber immerhin war mein Opa Pütti (für Fremdsprachler: Ein Arbeitnehmer eines Bergwerks), meine Wurzeln sind tief mit der Geschichte dieser Region verbunden.

Jedenfalls leben dort viele freundliche und herzliche Menschen, die aber vielleicht nicht gerade intelektuelle High Potentials sind.

Nicole Spagalla war eine von diesen Menschen. Ihr Vater Atta war Elektriker auf der Zeche und baute sich seinen Familienbenz aus fünf anderen vom Schrottplatz zusammen. Ich habe sein Talent immer bewundert. Friede seiner Asche. Nicole war zwei Jahre älter als ich, wohnte nebenan, und besaß einen Hund. Golden Retriever oder so. Da sie Fan des 80er-Jahre-Stars Boy George war, benannte sie ihn nach der Heulboje. Allerdings war es ein Weibchen; also hieß der Hund Girl George. Sie war so vernarrt in ihn, dass sie ihn andauernd auf Super-8-Film aufnehmen musste. Ein Omen für die heutige Mediengesellschaft?

Jedenfalls war Girl George dauernd läufig. Ich habe keine Ahnung, ob es an dem Namen lag, dass jeder rollige Köter der Umgebung Nickis Schatz besteigen wollte. Sie entschied sich daher, sie sterilisieren zu lassen. Leider brachte das anscheinend den Hormonhaushalt des Hundes durcheinander. Zum einen wurde er bösartig und biss mich sogar einmal, als ich ihm einen Knochen geben wollte. Zum anderen bekam er Diabetes, wurde fett und starb kurz darauf.

Nicole war wirklich fertig mit der Welt und heulte sich die Augen aus. Sie verließ kaum noch das Haus und sah sich lieber die Filmaufnahmen von Geogie auf einer Leinwand in ihrem Jugendzimmer zwischen Kajagoogoo- und Duran-Duran-Postern an. Das war für ein fünfzehnjähriges Mädchen schon ein harter Schlag. Wir Jungen aus der Umgebung waren hingegen froh, dass die fette Töle tot war. Ich denke, deswegen sind heute nicht mehr mit ihr befreundet.

Ich bin nur froh, dass es an Girl Georges Todestag keine Live-Übertragungen aus dem Sterbezimmer gab. Ansonsten wäre ich kaum derjenige, der ich heute bin und den ihr alle so unbeschreiblich liebt.

In diesem Sinne einen schönen Wochenanfang und alles Liebe Michael

Freitag, April 01, 2005

Radiant Circuits

In den neunziger Jahren arbeitete mein Patenonkel als Bauingenieur für ein deutsches Unternehmen an gigantischen Staudammprojekten in Pakistan. Da dachte ich mir: Diese Gelegenheit kommt wahrscheinlich nie wieder. Fahr doch einfach hin und sieh dir dieses exotische Land mal an. Und so beantragte ich ein Visum, packte meinen Koffer und bestieg ein Flugzeug nach Islamabad.

Doch bevor ich meinen Onkel an der Küste in Karraci besuchte, wollte ich mir noch ein wenig das Land ansehen. Und so schloss ich mich einer deutschen Reisegruppe an, die mit einem Kleinbus den Norden des Landes erkunden wollte. Unser erstes Ziel war Gilgit.

Ein atemberaubender Trip. Zuerst war das Tal weit mit grossen Sandflächen und Aprikosenbäumen, dann wurde es nach einer Brücke, an der alle Touristen aussteigen und sich in ein Buch eintragen mussten, immer enger und der Indus floss tief unten im Tal. Steile Wände ragten in den blauen Himmel, ohne viel Vegetation, ab und zu ein Dorf und grüne Felder in der unwirklichen Umgebung. Nach 5 Stunden weitet sich das Tal, wo der Indus und der Hunza Fluss zusammentreffen und die Strasse von Skardu nach Gilgit in den Karakoram Highway mündet. Alles wirkte immer noch sehr öde und leer, wie eine surrealistische Mondlandschaft, doch die Ebenen wurden grüner, es hatte wieder viele Bäume und Felder auf den Bänken am Fluss. Gilgit ist ein Zentrum mit vielen Touristenshops, Hotels und Travelagencies. Wir wurden den Trubel und die Scharen fliegender Händler, die wirklich alles verkaufen, schnell leid, bestiegen wieder unseren Bus und fuhren nach Shimshal weiter.

Shimshal ist ein abgelegenes Dorf, 60 km von Passu entfernt, eine schmale Strasse, an der immer noch gebaut wird, windet sich eng am Berg angeschmiegt durchs Tal, auf der einen Seite der tief unten tobende Fluss, auf der anderen der steile Berg. Etwa zwei Drittel der Strasse sind fertig, die restliche Strecke muss man zu Fuss gehen. Nachdem der Jeep uns und unseren Führer (Ali Aksoy) abgesetzt hatte, liefen wir durch ein wildes Tal, manchmal eine Steinwüste, ab und zu eine grüne Fläche auf einem Hügel oder in der Ebene, und mehrere Hängebrücken zum Überqueren des Shimshalflusses. Das Tal ist umgeben von hohen Bergen, dazwischen schauen einige mächtige, noch höhere mit Schnee und Eis bedeckte Gipfel hervor. Nach etwa 6 Stunden erreichten wir Kuk, eine grüne Stelle mit einer warmen Quelle und einer Hütte zum Übernachten und Kochen.

Die Gastfreundschaft der Leute in Shimshal war überwältigend. Überall im Dorf wurden wir zu Tee eingeladen, bekamen Äpfel, Aprikosen oder Datteln geschenkt. Ali erzählte mir von einem weisen Mann, einem Sufi, der islamische Mystik studiert hatte. Ihn müsste ich unbedingt kennenlernen. In Indien findest du an jeder Ecke einen Guru; in Pakistan sind weise Männer seltener zu finden und in der Regel authentischer als im Nachbarland.

Wir ging durch das Dorf, schüttelten andauernd Kinderhände und gelangten schließlich zu einer kleinen Hütte, vor der ein alter Mann saß und Tee schlürfte. Obwohl bestimmt in den Siebzigern sah Mohammed bedeutend jünger aus. Ich fragte mich, woran das lag und kam zum dem Schluss, dass es an der kerzengeraden Haltung und an den strahlendsten blauen Augen, die ich jemals gesehen hatte, liegen musste.

Er lud mich ein und kredenzte mir eine Tasse Tee. Ein würziger Trunk, aus dem ich Anis, Fenchel und Ingwer herausschmecken konnte. Mohammed zeigte sich sehr interessiert an Europa. Er stellte mir eine Menge Fragen über das Leben in Deutschland, was ich so machte und welche Länder ich schon bereist hatte.

Während unseres Gespräches hatte ich den Eindruck, dass er auf einer gewissen Ebene, die ich mir nicht erklären konnte, bereits vieles über micht wusste, was mir selbst noch unbekannt war. Er erzählte mir ein wenig von seinen Wanderjahren, seiner Ausbildung in den geheimen islamischen Traditionen.

Schließlich fragte ich ihn, wie er es schaffe, trotz seiner fünfundsechzig Jahre so jung und strahlend auszusehen. Er sagte dann. Er würde jeden Tag eine Reihe sehr einfacher Übungen durchführen, die sein Meister ihn gelehrt habe. Er lachte über das ganze Gesicht, legte sein Hände über seine Brüste, atmete tief ein und bewegte die Hände seitwärts. Dann atemte er aus und führte sie mit den Fingerspitzen abwärts hin zum Bauchnabel. Dies führte es acht Mal hintereinander aus.

Ich fragte ihn, was dies bewirken solle. Er lachte freundlich über mich. Diese Bewegungen aktivierten körpereigene Energien, sogenannte strahlende Kreise, welche die Energien anderer Menschen beeinflussen würden. Diese würden uns daraufhin ganz anders wahrnehmen und würden unsere Nähe suchen, uns Gefallen erweisen wollen, uns mögen, ohne das wir irgendetwas dafür tun müssten. Dies erschien mir damals als sehr kryptisch. Es war in jedem Fall ein faszinierender Tag und ich hoffe, dass ich Mohammed noch einmal in diesem Leben wiedersehen werde.

Der Rest meiner Reise war sehr abenteuerlich. Es gab wieder einmal Unruhen zwischen Indien und Pakistan wegen Kaschmir, unter den Arbeitern meines Onkels gab es eine Revolte, aber das führt jetzt zu weit.

Wieder in Deutschland angekommen, hatte mich der Alltagstrott bald wieder in seinen Fängen und die Erinnerungen an Pakistan verblassten. Aber eines Tages erinnerte ich mich an Mohammed und die radiant ciruits. Ich führte die Übung aus und ging in die Stadt, um irgendwelche Konzerttickets zu kaufen. Aus irgendeinem Grund wollten an diesem Tage alle Leute Starlight Express Karten kaufen. Jedenfalls führte die Schlange vor der Kasse bis vor die Tür. Schließlich war die junge Frau vor mir dran. Sie drehte sich zu mir herum und sagte mit einem strahlenden Lächeln: "Sie waren doch vor mir." Nein, war ich nicht. "Aber Sie haben es bestimmt eiliger als ich." Nein, hatte ich auch nicht. "Aber bei Ihnen geht es bestimmt schneller." Ich war ziemlich verwirrt. Lag dieses seltsame Verhalten an dieser Energieaktivierung?

Ich experimentierte nun neugierig geworden mit dieser simplen Übung herum. Und was soll ich sagen: Sie brachte in den unterschiedlichsten Situationen erstaunliche Ergebnisse, wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Ich brauchte noch nicht einmal besonders freundlich zu schauen und wurde in Geschäften mehr als zuvorkommend bedient, so als wäre ich ein jahrelanger Stammkunde. Mir wurden sogar vom Verkäufer ohne danach zu fragen, Nachlässe angeboten.

Ich denke, ich werde in den nächsten Jahren nochmal nach Pakistan fahren, um von Mohammed mehr über diese seltsamen freundlichen Energien zu erfahren. Allerdings ist mein Onkel schon lange wieder zurück in Deutschland und mittlerweile pensioniert. Aber die Auswirkungen dieser wirklich einfachen Übungen sind die kleine Mühe wert.

In diesem Sinne ein tolles Wochenende und liebe Grüße Michael

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