Schneller als erwartet startet die Deutschland-Tour von Martin und mir. Am 25.07. in Oberhausen ist Tourneebeginn. Uhrzeit wir noch bekanntgegeben. Wer haette vor einem Jahr daran gedacht, dass Leute Eintritt zahlen, um uns zu hoeren. Hast du einen starken Verlag im Ruecken, oeffnen sich die Tueren leichter. Was habe ich mir vor zwei Jahren die Finger blutig geschrieben und Buecher auf eigene Kosten verschickt. Null Feedback. Nun laeft es wie von selber.
Ist aber auch wirklich witzig. Ich hatte mit Annette den Lesungstext aufgenommen und mit Musik untermalt. Wirklich stark. Ich musste selber lachen, obwohl ich das Buch nun bestimmt zehn Mal oder mehr gelesen habe. Wir freuen uns schon.
Geniesst den sonnigen Mittwoch Michael
Böse Stimmen bezeichnen ihn als Mischung aus Mario Barth und Mr. Bean. Mit Recht. Homepage:www.rockdasdorf.de
Mittwoch, Juni 15, 2005
Dienstag, Juni 14, 2005
Not guilty
DIE Nachricht des gestrigen Tages: Michael Jackson ist unschuldig. Mal im Ernst, haette das irgendeiner gedacht. Ich in jedem Fall. Man darf sich nicht vom ersten Eindruck blenden lassen.
Was soll er denn Böses gemacht haben? Mit diversen kleinen Kindern spielen? Völlig normal für einen Mann seines Alters. Und Alkohol und Pornos in Reichweite der jungen Spielkameraden. Ich bitte Euch. Doch nur aus Demonstrationszwecken, wovor sich die Kiddies hueten muessen. So verfahren alle meine Freunde mit kleinen Kindern.
Die Anklage roch nach einer einzigen Verschwörung. Ich kann mir vorstellen, dass manche Eltern absichtlich ihren Nachwuchs zum Spielen mit Onkel Michael geschickt haben. Koennte ja einige Millioenchen Schmerzensgeld geben.
Gut, dass Schwarze nicht mehr von vornherein als schuldig im US-Rechtssystem angesehen werden. Ach ja, Michael ist nicht mehr farbig. Nun gut, schadet auch nicht.
Boese Zungen behaupten, dass reiche Leute bevorteilt werden. Gott sei Dank, belaeuft sich Jacksons Schuldenstand auf satte 30 Mio. Miese. Dafuer muss ein Wuppertaler Asi viele Bierkaesten bei der Trinkhalle anschreiben lassen. Also auch kein Anzeichen fuer ungerechte Bevorzugung.
Fazit: Die Anklage gegen Jackson war eine Farce, und das Urteil das einzig Richtige. Wenn Eure Kinder sich einsam fuehlen, schickt sie auf die Neverland-Ranch zu Onkel Michael. Dort sind sie vor allen Alltagsturbulenzen sicher.
Billy Jean is not my lover...
Was soll er denn Böses gemacht haben? Mit diversen kleinen Kindern spielen? Völlig normal für einen Mann seines Alters. Und Alkohol und Pornos in Reichweite der jungen Spielkameraden. Ich bitte Euch. Doch nur aus Demonstrationszwecken, wovor sich die Kiddies hueten muessen. So verfahren alle meine Freunde mit kleinen Kindern.
Die Anklage roch nach einer einzigen Verschwörung. Ich kann mir vorstellen, dass manche Eltern absichtlich ihren Nachwuchs zum Spielen mit Onkel Michael geschickt haben. Koennte ja einige Millioenchen Schmerzensgeld geben.
Gut, dass Schwarze nicht mehr von vornherein als schuldig im US-Rechtssystem angesehen werden. Ach ja, Michael ist nicht mehr farbig. Nun gut, schadet auch nicht.
Boese Zungen behaupten, dass reiche Leute bevorteilt werden. Gott sei Dank, belaeuft sich Jacksons Schuldenstand auf satte 30 Mio. Miese. Dafuer muss ein Wuppertaler Asi viele Bierkaesten bei der Trinkhalle anschreiben lassen. Also auch kein Anzeichen fuer ungerechte Bevorzugung.
Fazit: Die Anklage gegen Jackson war eine Farce, und das Urteil das einzig Richtige. Wenn Eure Kinder sich einsam fuehlen, schickt sie auf die Neverland-Ranch zu Onkel Michael. Dort sind sie vor allen Alltagsturbulenzen sicher.
Billy Jean is not my lover...
Montag, Juni 13, 2005
Rock das Dorf...
Die Veroeffentlichung des Songs zum Roman bedeutet mehr Arbeit, als ich mir vorgestellt habe. Es reicht nicht, die Karaoke-Version des Songs runterzuladen(Dank an Sebastian), ihn einzusingen und mit Gimmicks zu bestuecken. Die Gema verlangt auch noch eine Erlaubnis des Verlages. Also habe ich an Sony geschrieben und hoffe auf einen positiven Bescheid der Damen und Herren.
Um sich einen Text bei der Gema schuetzen zu lassen, muss man uebrigens gleich 5 selbstverfasste Texte einreichen. Da frag ich mich doch, wo der Frosch die Locken hat.
In jedem Fall sollte man bereits für so einfache Klamotten ein Jurastudium mit Spezialgebiet Urheberrecht absolviert haben. Aber dann rollt der Rubel...
Schoenen Wochenanfang Michael
Um sich einen Text bei der Gema schuetzen zu lassen, muss man uebrigens gleich 5 selbstverfasste Texte einreichen. Da frag ich mich doch, wo der Frosch die Locken hat.
In jedem Fall sollte man bereits für so einfache Klamotten ein Jurastudium mit Spezialgebiet Urheberrecht absolviert haben. Aber dann rollt der Rubel...
Schoenen Wochenanfang Michael
Donnerstag, Juni 09, 2005
René Otzenkoettel
René Otzenkoettel, aka Johann Koenich, ist ein Meister des minimalistischen Humors. Ich hatte in der Oberstufe einen Mathematiklehrer, der sich ähnlich verhielt. Leider wussten die meisten Schueler seinen Humor nicht zu schaetzen, er gab den Schuldienst auf, wurde Lagerarbeiter, und starb einsam in einer Gelsenkirchener Mansardenbehausung.
Wir haben uns die ganze Zeit gefragt, wie dieser Typ privat ist. Ich sprech wieder vom Johann. Dieter Hallervorden hat mal in einem Interview gesagt, dass er von den Typen angekotzt ist, die er am Skilift trifft: "Didi, reiss doch mal nen Witz." Er würde dann bloss entgegnen: "Meinen Sie wirklich, ich bin privat auch so bloed wie im Film?" Mhm.
Bei Johann König jedenfalls liegt der Verdacht nahe. Sein etwa zweistuendiges Programm war wirklich extrem gelungen; kaum Durchhaenger, und alleine sein mit Bommelmuetze und Nachthemd kostuemierter Begleitmusiker ist den Eintritt wert.
Toller Typ. Bin gespannt auf sein naechstes Programm namens "Fucky Fucky".
Wir haben uns die ganze Zeit gefragt, wie dieser Typ privat ist. Ich sprech wieder vom Johann. Dieter Hallervorden hat mal in einem Interview gesagt, dass er von den Typen angekotzt ist, die er am Skilift trifft: "Didi, reiss doch mal nen Witz." Er würde dann bloss entgegnen: "Meinen Sie wirklich, ich bin privat auch so bloed wie im Film?" Mhm.
Bei Johann König jedenfalls liegt der Verdacht nahe. Sein etwa zweistuendiges Programm war wirklich extrem gelungen; kaum Durchhaenger, und alleine sein mit Bommelmuetze und Nachthemd kostuemierter Begleitmusiker ist den Eintritt wert.
Toller Typ. Bin gespannt auf sein naechstes Programm namens "Fucky Fucky".
Mittwoch, Juni 08, 2005
Nachtrag zur Leichtigkeit des Seins
Ich hatte gerade die Mail abgeschickt als ich passend zum heutigen Predigttext den taeglichen Sales-Coaching-Brief von Chris erhielt. Was wiederum die Frage aufwirft, ob es sowas wie Zufaelle gibt?
Noch ein Nachtrag zur letzten Woche, zum Thema MetaProgramme:
Auf etwas zu - von etwas weg
Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade eine neue Arbeitsstelle angetreten. Was ist Ihr persönliches Szenario? Überlegen Sie sich, was Sie tun müssen, um nicht gleich wieder entlassen zu werden, oder schmieden Sie eher schon einen Plan, wie Sie es anstellen, Ihre offensichtliche Niete von Chef möglichst bald durch Sie selbst zu ersetzen. So kann sich das in der letzen Woche besprochene MetaProgramm in Ihrem täglichen Berufsleben äussern.
Lesen Sie: Robert Anton Wilson: "Der neue Prometheus" , wenn Sie verstehen wollen, wie dieses MetaProgramm in frühester Kindheit für Ihr ganzesLeben geprägt wurde und was Sie tun können, um Veränderungen vorzunehmen.
Das MetaProgramm
Problemvermeidung - Zielorientierung
Kennen Sie die sicherste Methode, KEINE neuen Erfahrungen zu machen und nichts Neues zu lernen. Ich weiss, ich weiss, Sie gehören nicht zu denjenigen, denen man mangelnde Änderungsbereitschaft und fehlende Freude am Neuen vorwerfen könnte. Sicherlich kennen Sie allerdings jemanden, der die folgende Strategie perfekt beherrscht:
Stellen Sie sich etwas vor, was Sie tun KÖNNTEN, etwas, das gut für Sie wäre...
(beispielsweise das Verkaufen mit unterschiedlichen Strategien,
für jede Typologie eine andere, ganz nach Notwendigkeit).
Dann stellen Sie sich das Schlimmste vor, was Ihnen dabei passieren kann
(da helfe ich Ihnen nun nicht, da sind Sie sicherlich kreativ genug...)
Dann, den Trick kennen Sie ja schon von einem früheren Coachingbrief her,
dann versetzen Sie sich genau in die Lage und sehen wie durch Ihre eigenen Augen,
wie Ihnen GENAU DIES passiert (assoziiert).
Warten Sie, bis die unangenehmen Gefühle so stark geworden sind,
daß Sie zu sich selbst sagen können:
"Nein, das darf ich nicht tun, so etwas Schlimmes kann ich nicht zulassen."
Und dann können Sie sich selbst bestätigen und sagen:
"Gottseidank, dass ich das nicht gemacht habe. Hätte schlimm ausgehen können."
Menschen, die es im Leben zu nichts bringen, verfolgen diese Strategie mit Perfektion.
Und auch im Verkauf können Sie damit viel NEGATIVES erreichen.
Selbstverständlich jedoch gehören SIE zu den Personen, die sich von den eher schlecht verlaufenen Ereignissen der Vergangenheit DISSOZIIEREN (im Kino der Gedanken auf der Leinwand vor sich betrachten), sie nochmals ansehen um davon zu lernen und dabei verschiedene Szenarien so oft durchspielen, bis sie ein optimales Handlungsgerüst für diese Situation in der Zukunft haben.
Dann vergessen Sie alles Weitere und beschäftigen sich hingebungsvoll mit all den POSITIVEN BILDERN, die dort vor Ihnen in der Zukunft leuchtend locken. Und weil es Ihnen ja einfach gelingt, diese BIOLDER so deutlich positiv leuchtend zu entwerfen, üben diese eine so starke Anziehungskraft auf Sie aus, dass sich Ihr Unterbewusstes AUTOMATISCH mit seinen verborgenen Strategien so anpasst, dass es beginnt, an der Realisierung dieser zukünftigen Möglichkeiten zu arbeiten (sollten Sie dies für Hypnose halten, naja...grins. Können Sie übrigens lernen, siehe PMA Workshops).
So, jetzt haben Sie einen Eindruck vom MetaProgramm:
Vergangenes vermeiden - Zukünftiges möglich machen.
Es obliegt zum Ersten Ihnen, für welches der beiden Muster Sie sich bei Ihrem Lebensentwurf entscheiden. Und zum Zweiten finden Sie es sicherlich so faszinierend wie ich, zu entdecken, wie Menschen, denen Sie etwas verkaufen manchmal sofort nach dem suchen, was dabei schlimmstenfalls passieren kann.
Da habe ich vor Kurzem einen EDV Berater begleitet, der ein Computersystem verkaufen wollte, das die gesamte Betriebsabrechnung im Unternehmen des Kunden optimiert. Der Verkäufer beginnt mit seiner Präsentation und der Kunde fängt sofort an, zu fragen, was passiert, wenn.... (der Strom ausfällt..., der Chefprogrammierer krank ist, das System stürzt ab... und so weiter).
Der Verkäufer überlegt einen Moment, sieht den Kunden scharf an, denkt einen Augenblick nach und sagt dann:"Herr Müller, stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr System bei IRGENDEINER BILLIGEN FIRMA gekauft, der Strom ist gerade ausgefallen, das System ist tot, Ihr Lieferant ist natürlich nicht zu erreichen. Sie erholsen sich im Wochenende und Ihr Chef ruft SIE an, weil die Firma dabei ist, wegen Ihrer Entscheidung bankrott zu gehen.
Sie sollten mal erleben, wie bereitwillig solche Sortierer in diese Szenarien eintauchen - dieser Kunde jedenfalls wurde leichenblass....
Und dann sagte der Verkäufer: "Wäre es da nicht gut gewesen, Sie hätten sich gleich für jemanden entschieden, bei dem all dies von Anfang an zu vermeiden gewesen wäre. Auf MICH können Sie sich verlassen´..
Er hat so recht, wie ihr seht
Noch ein Nachtrag zur letzten Woche, zum Thema MetaProgramme:
Auf etwas zu - von etwas weg
Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade eine neue Arbeitsstelle angetreten. Was ist Ihr persönliches Szenario? Überlegen Sie sich, was Sie tun müssen, um nicht gleich wieder entlassen zu werden, oder schmieden Sie eher schon einen Plan, wie Sie es anstellen, Ihre offensichtliche Niete von Chef möglichst bald durch Sie selbst zu ersetzen. So kann sich das in der letzen Woche besprochene MetaProgramm in Ihrem täglichen Berufsleben äussern.
Lesen Sie: Robert Anton Wilson: "Der neue Prometheus" , wenn Sie verstehen wollen, wie dieses MetaProgramm in frühester Kindheit für Ihr ganzesLeben geprägt wurde und was Sie tun können, um Veränderungen vorzunehmen.
Das MetaProgramm
Problemvermeidung - Zielorientierung
Kennen Sie die sicherste Methode, KEINE neuen Erfahrungen zu machen und nichts Neues zu lernen. Ich weiss, ich weiss, Sie gehören nicht zu denjenigen, denen man mangelnde Änderungsbereitschaft und fehlende Freude am Neuen vorwerfen könnte. Sicherlich kennen Sie allerdings jemanden, der die folgende Strategie perfekt beherrscht:
Stellen Sie sich etwas vor, was Sie tun KÖNNTEN, etwas, das gut für Sie wäre...
(beispielsweise das Verkaufen mit unterschiedlichen Strategien,
für jede Typologie eine andere, ganz nach Notwendigkeit).
Dann stellen Sie sich das Schlimmste vor, was Ihnen dabei passieren kann
(da helfe ich Ihnen nun nicht, da sind Sie sicherlich kreativ genug...)
Dann, den Trick kennen Sie ja schon von einem früheren Coachingbrief her,
dann versetzen Sie sich genau in die Lage und sehen wie durch Ihre eigenen Augen,
wie Ihnen GENAU DIES passiert (assoziiert).
Warten Sie, bis die unangenehmen Gefühle so stark geworden sind,
daß Sie zu sich selbst sagen können:
"Nein, das darf ich nicht tun, so etwas Schlimmes kann ich nicht zulassen."
Und dann können Sie sich selbst bestätigen und sagen:
"Gottseidank, dass ich das nicht gemacht habe. Hätte schlimm ausgehen können."
Menschen, die es im Leben zu nichts bringen, verfolgen diese Strategie mit Perfektion.
Und auch im Verkauf können Sie damit viel NEGATIVES erreichen.
Selbstverständlich jedoch gehören SIE zu den Personen, die sich von den eher schlecht verlaufenen Ereignissen der Vergangenheit DISSOZIIEREN (im Kino der Gedanken auf der Leinwand vor sich betrachten), sie nochmals ansehen um davon zu lernen und dabei verschiedene Szenarien so oft durchspielen, bis sie ein optimales Handlungsgerüst für diese Situation in der Zukunft haben.
Dann vergessen Sie alles Weitere und beschäftigen sich hingebungsvoll mit all den POSITIVEN BILDERN, die dort vor Ihnen in der Zukunft leuchtend locken. Und weil es Ihnen ja einfach gelingt, diese BIOLDER so deutlich positiv leuchtend zu entwerfen, üben diese eine so starke Anziehungskraft auf Sie aus, dass sich Ihr Unterbewusstes AUTOMATISCH mit seinen verborgenen Strategien so anpasst, dass es beginnt, an der Realisierung dieser zukünftigen Möglichkeiten zu arbeiten (sollten Sie dies für Hypnose halten, naja...grins. Können Sie übrigens lernen, siehe PMA Workshops).
So, jetzt haben Sie einen Eindruck vom MetaProgramm:
Vergangenes vermeiden - Zukünftiges möglich machen.
Es obliegt zum Ersten Ihnen, für welches der beiden Muster Sie sich bei Ihrem Lebensentwurf entscheiden. Und zum Zweiten finden Sie es sicherlich so faszinierend wie ich, zu entdecken, wie Menschen, denen Sie etwas verkaufen manchmal sofort nach dem suchen, was dabei schlimmstenfalls passieren kann.
Da habe ich vor Kurzem einen EDV Berater begleitet, der ein Computersystem verkaufen wollte, das die gesamte Betriebsabrechnung im Unternehmen des Kunden optimiert. Der Verkäufer beginnt mit seiner Präsentation und der Kunde fängt sofort an, zu fragen, was passiert, wenn.... (der Strom ausfällt..., der Chefprogrammierer krank ist, das System stürzt ab... und so weiter).
Der Verkäufer überlegt einen Moment, sieht den Kunden scharf an, denkt einen Augenblick nach und sagt dann:"Herr Müller, stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr System bei IRGENDEINER BILLIGEN FIRMA gekauft, der Strom ist gerade ausgefallen, das System ist tot, Ihr Lieferant ist natürlich nicht zu erreichen. Sie erholsen sich im Wochenende und Ihr Chef ruft SIE an, weil die Firma dabei ist, wegen Ihrer Entscheidung bankrott zu gehen.
Sie sollten mal erleben, wie bereitwillig solche Sortierer in diese Szenarien eintauchen - dieser Kunde jedenfalls wurde leichenblass....
Und dann sagte der Verkäufer: "Wäre es da nicht gut gewesen, Sie hätten sich gleich für jemanden entschieden, bei dem all dies von Anfang an zu vermeiden gewesen wäre. Auf MICH können Sie sich verlassen´..
Er hat so recht, wie ihr seht
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